Rückblick
Newsletter #2
Liebe Freunde aus Frankreich, Deutschland und anderswo!

Das französische Radio in Deutschland zu hören (RTL matin vom 4. Dezember 2009) ermöglicht es, ungewöhnliche Neuigkeiten zu den deutsch-französischen Beziehungen zu erfahren:
In der Tat, angesichts der Erderwärmung bewegen sich die weißen Störche, die größtenteils ihr Sommerdomizil in Deutschland wählen, im Winter nicht mehr nach Afrika, sondern erholen sich in Südfrankreich. Dadurch wird die Rückreise kürzer und sie sind besonders fruchtbar, so dass ihre Anzahl in Deutschland sich stets erhöht.
Unser Verband ist dankbar, dass die Anzahl der Deutsch-Französischen Chöre (DFC) in Deutschland so hoch ist und wird sich nunmehr auf die Erhöhung der Anzahl der DFC in Frankreich konzentrieren, und zwar mit neuen Chören, die von dieser außergewöhnlichen Idee angezogen sind, sich in länderübergreifenden, integrierten Stimmensembles zu engagieren und die vor einem Publikum, das Staatsoberhäupter genauso wie ärmste Personen vereinigt, eine unvergleichliche Arbeit in der Tiefe leisten.
Mit unserem
Projektchor der DFC, unter der Leitung von Stefan Mohr (Chorleiter des DFC Bonn) werden wir den Ort der weißen Störche in Südfrankreich besichtigen. Zu den XX. Choralies von Vaison-la-Romaine werden Stefan und seine Choristen ihr Engagement bezeugen, und dies unweit von Andreas Foerster (Chorleiter des DFC Köln), der dort ein Atelier deutscher und französischer Musik leiten wird.
Werden die deutsch-französischen Störche im 
Garten (The Garden) halten, eine außergewöhnliche Schöpfung des DFC Berlin und von Steffen Raphael Schwarzer, ihrem Chorleiter? The Garden war kürzlich und wird stets ein Höhepunkt unserer Geschichte bleiben.

Wir sind sehr glücklich, im Februar in Aachen 
mit unseren DFC die nächsten Schritte zu unseren Zielen einzuleiten.

Frohe Weihnachten und Erfolg und Glück für 2010!

Der Vorstand des VDFC
Im Fokus: XX. Choralies
Empfehlungen
Demnächst

Rückblick
Der Deutsch-Französischer Chor Lyon in Québec !

Deutsch-französisch ist gut und Grundsatzthema, international ist auch gut und wichtig.
Nach Reisen nach Japan und in den Libanon hatte daher der DFC Lyon seine Fühler diesmal nach Kanada ausgestreckt, wo ein ehemaliger Chorist lebt, der noch enge freundschaftliche Kontakte zu einem Vorstandsmitglied hat. Er wurde also als Bote ausgesandt, um einen Partnerchor zu finden, der uns programm- und niveaumässig ähnelt. Gar nicht so einfach, aber schließlich biss Polymnie de Longueil (Montreal) an. Der Chor plante gerade eine Frankreichreise für 2010 und konnte Lyon noch gut „anhängen“.
Die Reise fand vom 15. bis 25.10. statt. Die Woche verging schnell: Ausflüge nach Ottawa, Québec, in die Laurentides und in die Umgebung von Montreal verliehen dem Aufenthalt eine touristische Note, die Noten mussten diesmal eher etwas zurücktreten. Das Problem sind einfach die Entfernungen, selbst innerhalb des riesigen Vororts Longueil, und die mangelhaften öffentlichen Transportmittel, so dass unsere Gastgeber uns ständig im Auto umher kutschieren mussten. Québec ist eben in erster Linie ein Teil von Amerika, und nicht nur in dieser Hinsicht. Man muss sich nur mal die puritanische schmucklose schwarze hochzugeknöpfte Konzertkleidung angucken.
Zum Glück zieht auch in Québec der Chorgesang viele Rentner mit entsprechend viel Zeit an, aber nicht ganz so viele Soprane, so dass wir uns gut ergänzten. Natürlich wurden auch „Sponsorenwerbung“ und „Allgemeine Chorpolitik“ eifrig gebenchmarkt. Die Kanadier sind uns in Sachen Sponsorenwerbung um Längen voraus. Sämtliche Parteien hatten in der Vorwahlkampfzeit eine Werbung geschaltet und ihr Engagement in Sachen Kultur hervorgehoben. Undenkbar in Frankreich...
Auf dem gemeinsamen Programm stand die D-Dur Messe von Dvorak, sowie Bruckner für Polymnie und Fauré für Lyon. Das Konzert war recht gut besucht und musikalisch gar nicht so schlecht (auch wenn das Orgelpositiv während des Agnus Dei vorübergehend seinen Geist aufgab...).
Der Rückbesuch findet Ende Juni in Lyon statt. Eine Zahl scheint in beiden Chören magisch zu sein: die 30 – so viele Kanadier erwarten wir, und so viele Choristen sind wir bei den allermeisten „aushäusigen“ Projekten.

Anja Leymann
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Der geheime Garten der Engel
Eine originelle Kirche, warmherzig und anheimelnd... Sanftes Licht, wie in einem Traum, einem dieser Träume, die man hat, wenn man unter freiem Himmel schläft – und die unterbrochen werden durch den Klang des Regens, die Geräusche der Nacht, das Gezwitscher der Vögel.
An diesem 21. November haben die Zuschauer im Garden das gespürt, was die ersten Kinobesucher zu Beginn des vorigen Jahrhunderts gefühlt haben müssen, die im Dunkeln saßen, in totaler Erwartung und dem plötzlichen Eindruck, mitten im Geschehen zu sein, ohne zu wissen, wo sie bzw. dieses Geschehen hingehörten. Zwei Engel eröffneten den Ball, begleitet von Glasharfen... aber woher kamen diese seltsamen Klänge? Da, wo die Technik manchmal das Authentische verscheucht (indem sie zum Beispiel den Klang eines Sinfonieorchesters auf einen einzigen Lautsprecher reduziert), hat das Lusorium Berlin das Natürliche zurückgeholt – und vervielfacht. Im Garden umgab dank einer experimentellen Tontechnik der Klang den Zuschauer wie ein Kokon. Stimmen in der Nacht haben an diesem Abend fast 500 Zuhörer aus der Bretagne nach Norwegen, aus der Türkei nach Deutschland, aus Israel bis in den Norden Spaniens mitgenommen. Die verschiedenen miteinander verwobenen Geschichten wurden wie ein Hörspiel in den jeweiligen Sprachen erzählt. Zwischen zwei Stücken sang der Deutsch-Französische Chor Berlin, versteckt im Bühnenschatten, allein oder mit einem der exzellenten Solisten. Die Musikstücke, die von dem mitgliederstarken Chor mit 70 Sängern ausdrucksvoll und auswendig vorgetragen wurden, waren Schöpfungen des Chorleiters Steffen Raphael Schwarzer, der auch der musikalische Leiter des Projekts The Garden ist. Außerdem zählten zur künstlerischen Mannschaft noch rund 10 Schüler des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums in Berlin an den Glasharfen, drei Gitarristen, drei Perkussionisten und eine Akkordeonspielerin. Darüber hinaus verlangte eine Installation wie diese natürlich auch eine erfahrene Mannschaft von Technikern.

(c) Dietmar Kaross

(c) Dietmar Kaross
The Garden war ein Gemeinschaftsprojekt des Lusorium Berlin und des Deutsch-Französischen Chors Berlin. Einige Chorsänger haben Liedtexte geschrieben, andere haben Texte übersetzt oder an der Gestaltung der Website www.gardenQ.de oder an  «Paulines Blog» mitgearbeitet. Ebenso dankbar sind die Projektteilnehmer bei den diversen Sponsoren (inkl. DUSSMANN das Kulturkaufhaus) sowie dem Deutsch-Französischen Jugendwerk für die einmalige Unterstützung (Edit’Aide).
Ein schöner Gemeinschaftserfolg! Und ein großartiges Ergebnis, das die 1.600 Besucher (bei vier Vorstellungen) dieses Traumgartens nicht so bald vergessen werden...

Isabelle Métrope

Einen instrumentalen Auszug 
hören (Lilit's Song)
Hier können Sie die wunderschöne Bildergalerie betrachten.
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Dresden und Alte Musik
Gemeinsam mit Damen und Herren des Opernchores der Staatsoper Dresden („Semperoper“) und dem Bläserensemble Prof. Mathias Schmutzler, Solotrompeter der Staatskapelle Dresden, bereitete sich der DFC Dresden auf drei Konzerte mit Werken Alter Musik von Gabrieli, Praetorius, Schütz, Greene u.a. vor.
Die Besonderheit und Schwierigkeit bestand für den Chor in der Arbeit mit professionellen Sängern und Instrumentalisten, die sich neben ihrer beruflichen Tätigkeit an der Oper als Ensemble „Caro Canto“, dem die Chorleiterin des DFC Dresden Carola Rühle angehört, der Pflege Alter Musik widmen.
Mit Carola erarbeitete der DFC jeweils deren der vier Chorparten pro Stück. Gemeinsame Proben gab es für den DFC mit den Opernsängern nicht all zu viele. Die “Kolleginnen und Kollegen“ Opernsänger arbeiteten mit dem DFC unter Carola Rühles Leitung, als wären die DFChorsänger Ihresgleichen.
Ende August fanden dann an drei aufeinanderfolgenden Tagen die Konzerte in der Lengefelder Kirche (Erzgebirge), dem Meißner Dom und dem Weißen Saal der Herrnhuter Brüdergemeine (das ist kein Schreibfehler!) statt. Das Publikum war offenbar gekommen, um genau das zu hören, was beide Chöre darboten. So war es wohl nicht nur für die Ausführende ein wunderbares Konzertwochenende.
Ilona Grabe

(c) Gotthold Müller

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Dossier
Ein wichtiger Geburtstag: die XX. Ausgabe der Choralies!
1940-2010... Die Choralies, ein altmodisches Ereignis? Im Gegenteil! Austausch von Generationen, Standpunkten, Repertoires...mit exzellentem Chorgesang. An die 4000 Choristen treffen sich in einem Dorf der Provence, um eine Woche lang gemeinsam zu singen. Ist das keine idyllische Idee? Ob Sie sich nun für Jazzgesang , skandinavische, asiatische, lateinamerikanische, zeitgenössische französische oder auch Gospelmusik interessieren, ein passender Workshop (atelier) ist garantiert für jeden dabei. Und warum nicht die beliebten französischen oder deutschen Lieder in neuem Gewand, mit Andreas Foerster, dem Leiter des Deutsch-Französischen Chores Köln?

(c) H. Bertsch/DFC Köln
Herr Foerster, nächstes Jahr werden Sie zum ersten Mal an den Choralies in Vaison-la-Romaine teilnehmen, wo Sie ein Atelier zum Thema „Lore-Ley: Deutsche und Französische Volkslieder in neuem Gewand leiten werden. Zuerst: aus welchen Gründen haben Sie sich gemeldet, als der Verband der Deutsch-Französischen Chöre seine Chorleiter aufgerufen hat, ein Atelier bei den Choralies zu leiten?
Ich habe schon viel von der unvergleichlichen Atmosphäre der Choralies gehört. Die ganze Stadt lebt mit und durch die Musik, tausende Menschen treffen zusammen, singen und werden eine große Chorgemeinschaft. Daran wollte ich unbedingt einmal teilhaben und deshalb freue ich mich besonders, wenn ich sogar mitgestalten kann.

Was erwarten Sie persönlich von Ihrer Teilnahme an diesem großen Chortreffen, insbesondere als Atelierleiter?
Ich bin mir sicher, dass ich sehr viele interessante Menschen kennenlernen werde und darüber hinaus natürlich gute Konzerte besuchen kann. Als Atelierleiter hoffe ich auf neugierige und begeisterungsfähige Teilnehmer.

Was erhoffen Sie den XX. Choralies zu bringen, erst als ausländischer Chorleiter, aber auch als Vertreter der Vielfalt des Verbandes?
Da ich ein Atelier zum Thema "Deutsche und Französische Volkslieder" anbiete, empfinde ich mich natürlich auch etwas als Botschafter der deutschen Sprache, die sich übrigens wunderbar singen lässt. Als Vertreter des Verbandes der Deutsch-Französischen Chöre bringe ich die Idee, dass sich durch das gemeinsame Singen und die gemeinsame Gestaltung kultureller Veranstaltungen die Freundschaft und der gegenseitige Respekt unter den Menschen in Europa festigen lassen.

Wie haben Sie das Repertoire ausgewählt – warum denn Volkslieder?
Das Interesse an Volkliedern ist in der letzten Zeit wieder gestiegen. Dazu beigetragen haben viele neue Arrangements begabter Komponisten. So lässt sich ein Jahrhunderte altes Kulturgut - jenseits alter ideologischer Betrachtung - neu entdecken. Zudem sind die Lieder ja auch Teil unserer kulturellen Identität.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Zeit, wir wünschen Ihnen spannende erste Choralies!!
Vielen Dank!

Das Interview führte Isabelle Métrope.

Um am Atelier "Lore-Ley" - Deutsche und Französische Volkslieder teilzunehmen, wählen Sie das Atelier C10 bei Ihrer Anmeldung zu den Choralies.
     
       
 
Deutsch-Französischer Projektchor
Stefan Mohr (Chorleiter des DFC Bonn) wird mit einem Deutsch-Französischen Projektchor zu den Choralies fahren. In dem Chor werden Chorsänger der DFC singen. Das Konzertprogramm dieses Projektchores wird aus französischer Chormusik bestehen, unter anderem aus dem Requiem von Maurice Duruflé. Konzertort und –datum werden Sie in Ihrem Choralies-Programmbuch finden!
N.B.: Der Projektchor ist kein Atelier !
   
     
 
Allegro und A Coeur Joie Elsass
A Cœur Joie Elsass beteiligt sich an drei Tagen (von Samstag, 7. bis Montag, 9. August 2010) an den 20. Choralies, dem großen Treffen der A Coeur Joie Chöre. Unter der Leitung von Werner Pfaff, dem Chorleiter des Ensemble Vocal Allegro, DFC Straßburg, werden diese Choristen das Magnificat von John Rutter darbieten. Dieses Werk wird am Sonntag, dem 8. August, in der neuen Turnhalle von Vaison aufgeführt (Ort ist noch nicht endgültig).
Einige Choristen werden außerdem am Konzert des Workshops Gospel Mass teilnehmen, unter der Leitung des Komponisten Robert Ray, der vor zwei Jahren nach Straßburg kam, um dieses Werk aufzuführen. Die Gospel Mass wird am Montagabend, dem 9. August, im alten Theater aufgeführt. Die elsässischen Sänger freuen sich schon auf die großartige Atmosphäre der Choralies, einige auch deshalb, weil sie sie zum ersten Mal erleben!
   
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Empfehlungen
Im Juli 2009 haben sich in Vilnius, Litauen, Experten und Chorleiter aus zwölf Ländern zum Internationalen Kongress über Gesang und musikalische Erziehung getroffen. Der Kongress war Teil des neuen Europa Cantat-Projektes "Uniting Youth in Song". Sie haben gemeinsame Empfehlungen ausgesprochen: ein politisches Dokument zur Förderung der Musikerziehung, des Chorgesangs und seiner positiven Auswirkungen auf Gesellschaft und Gesundheit, und zur Bedeutung musikalischer Vielfalt. Diese Empfehlungen wenden sich an die Minister für Erziehung, Kultur, Gesundheit und Soziales, aber auch an die nationalen und internationalen Musikverbände und Körperschaften. Helfen Sie mit, sie zu verbreiten!

Lesen Sie die Empfehlungen an die Minister für Erziehung, Kultur, Gesundheit
und Soziales und an die nationalen und internationalen Musikverbände
(Auszug aus dem ECmagazine 03/09 von Europa Cantat)
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Demnächst
Der DFC Bonn wird 2010 sein 30-jähriges Jubiläum feiern. Die Jubiläumsfeierlichkeiten sowie das Festkonzert finden Himmelfahrt 2010 statt, nämlich am 14. und 15. Mai 2010 in Bonn. Zur Aufführung kommt Mozarts Requiem, das zusammen mit dem Gastchor, dem DFC Lyon, einstudiert wird. Nach gewohnter Tradition laden wir je 4 Delegierte pro Chor aus der großen  Familie der deutsch-französischen Chöre ein, an dem Festprogramm und auch am Festkonzert aktiv teilzunehmen!

Annie Wein-Miller

Les Troubadours d’Aix, DFC Aachen, werden 2010 ihr 10-jähriges Bestehen feiern. Aus diesem Anlass laden sie den Verband der Deutsch-Französischen Chöre zur jährlichen Delegiertenversammlung am 26.-28. Februar 2010 nach Aachen ein.

Der Deutsch-Französische Chor München wird im Mai 2010 zusammen mit Multiphonie, DFC Aurillac, nach Rom reisen...
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Der Verband der Deutsch-Französischen Chöre (VDFC)

Der Verband der Deutsch-Französischen Chöre wurde 1983 von Bernard Lallement gegründet. Derzeit sind 15 Chöre im Verband Mitglied, die sowohl in Frankreich als auch in Deutschland und Polen sitzen. Der VDFC initiiert und unterstützt deutsch-französische musikalische Austausche, die die Völkerverständigung und übernationale Freundschaft fördern.
Einmal im Jahr versammeln sich Delegierte aller Mitgliedschöre für ein Konferenzwochenende in einem der drei Länder, um sich über gemeinsame Anliegen auszutauschen, Konzerte und Austausche zu planen und Vorschläge für die Chorarbeit auszuarbeiten.
Der Vorstand besteht aus Chorsängern der Mitgliedschöre, derzeit aus Frankreich und Deutschland. Präsident ist seit vielen Jahren das Bonner Chormitglied Erik Cummerwie.

Der Verband der Deutsch-Französischen Chöre ist Mitglied des internationalen Chorverbands „A Cœur Joie International“ (ACJ-I) und der „Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa“ (VDFG).

     
Impressum
Redaktion: Erik Cummerwie, Isabelle Métrope, Susanne Saeger
Das Redaktionsteam bedankt sich bei Andreas Foerster, Ilona Grabe, Gisela Groten, Juliane Hagen, Anja Lehmann, Dietmar Kaross, Reinhard Kißler, Joseph und Anita Panza und Annie Wein-Mille
r für ihre Beiträge.